Doris stellt sich vor:

Mein einzigartiger Weg in der Beziehung zu meinen Kindern

Doris Gantenbein

Elternkünstlerin

Bevor ich selbst Mutter wurde, habe ich im Berufsleben als auch privat intensiv gesucht, wie ich zusammen mit Kindern in erfüllter Beziehung leben und sie mit Leichtigkeit und Freude begleiten kann. Vor allem aber, wie erfüllte Beziehungsqualität erfahrbar gemacht werden kann. 

Seit ich mich erinnern kann, liegen mir Kinder sehr am Herzen. Stets habe ich nach gleichwürdigen Wegen Ausschau gehalten und konnte mir einfach nicht vorstellen, dass ein Zusammensein mit Kindern nur mit Erziehungskämpfen und Machtspielen gelingen sollte. Immer wollte ich das Kind als einzigartiges Wesen wahrnehmen sowie ihm mit Gleichwürdigkeit und achtsamem Einfühlen begegnen.  

Meinen beruflichen Werdegang habe ich mit einer Ausbildung zur diplomierten Primarlehrerin begonnen. Als junge Lehrperson unterrichtete ich meine ersten SchülerInnen und bemühte mich idealistisch, die vielen einzigartigen und vielseitig talentierten Kinder mit den engmaschigen Vorgaben der öffentlichen Schule unter einen Hut zu bringen. Ein unmögliches Unterfangen, wie mir leider bewusst wurde. 

Je länger ich in diesem System tätig war, desto unbehaglicher fühlte ich mich. Und nach fünf Jahren fiel die Entscheidung, mich neu auszurichten. Kurz darauf stellte ich fest: Ich bin schwanger! Dies veränderte mein Leben von Grund auf.  

Bereits während der Schwangerschaft stimmten mein Mann Bruno und ich uns intensiv auf das Wunder ein, welches gerade in meinem Bauch am Heranwachsen und Gedeihen war. Für uns beide war klar: Es wird eine Hausgeburt geben. Mein tiefes Vertrauen in den Geburtsprozess sowie in das Leben selbst liessen die Ankunft unserer ersten Tochter zu einem wunderschönen und einzigartigen Ereignis werden. Auch die beiden weiteren Geburten verliefen wie im Bilderbuch. Bei der letzten Geburt durfte ich gar erleben, wie mein Sohn innerhalb einer halben Stunde ganz sanft durch mich ausgeatmet wurde, absolut frei von Schmerzen und Schreien.  

Was mir damals noch nicht bewusst war: Scheinbar hatte ich intuitiv den in jeder Frau innewohnenden, hochsensiblen Geburtsreflex wirken lassen, ohne dass er von einwirkenden Aussenmassnahmen gestört wurde.  

Für mich war dies das Natürlichste der Welt. Es fühlte sich wie ein selbstverständliches Eins-Sein mit mir selbst und mit dem Kind an und ich konnte gar nicht anders, als es einfach geschehen zu lassen. Und in dieser Selbstverständlichkeit begleitete ich auch während all der vergangenen Jahre unsere drei Kinder in ihrem vielseitigen Alltag.  

Das Mutter-Sein hat in mir unzählige neuartige Lernprozesse ohne Unterbrechung hervorgerufen. Es war ein Loslassen des Alten, ein Einlassen und Hingeben zum Neuen.  

Die Frage: «Wie schaffe ich zu meinem Kind eine erfüllte Beziehung, welche mit spielender Leichtigkeit gelingt?» begleitete mich immerzu und liess mich stets in neue unbekannte Felder eintauchen. 

Es war ein äusserst spannender Weg. Vieles durfte ich aus Büchern erfahren und direkt mit den Kindern ausprobieren. Und genauso Vieles offenbarte sich bei mir durch meinen Zugang zur Intuition. Etwas tief in mir drinnen kannte den Weg und ich brauchte lediglich innerlich zu lauschen und diese Eingebungen im Alltag anzuwenden. Viel Erlebtes entdeckte ich erst Jahre später in Büchern und fand mich darin bestätigt.  

Ja, wir sind unkonventionelle Wege mit unseren Kindern gegangen und haben uns von anderen Meinungen nicht beirren lassen. So besuchten unsere Kinder beispielsweise keine Krippe, keine Kita, keinen Kindergarten und auch keine Schule. Stattdessen konnten sie Zuhause in ihr eigenes Sein und Tun versinken sowie selbstbestimmt in ihre einzigartigen Lernprozesse eintauchen, ganz im Sinne von purem Unschooling. Sie eigneten sich alles, das sie wissen wollten, mit viel Begeisterung und Freude zu ihrem ganz individuellen und für sie stimmigen Zeitpunkt an.  

Meine Rolle bestand darin, die Kinder in ihrem Wirken zu hundert Prozent mit meiner Einfühlung zu unterstützen und zu begleiten, das Lebensumfeld immer wieder den authentischen Bedürfnissen der Kinder anzupassen, es inspirierend und kreativ so zu gestalten, damit ein ganzheitliches und integrales Angebot zur Verfügung stand, aus welchem sich die Kinder bedienen konnten.  

Zudem war ich stets darauf bedacht, viel Zeit und Raum für alle Tätigkeiten einzuplanen. Unser Motto lautete «weniger ist mehr» und das hat sich mehr als bewährt. Erst im Nachhinein wurde uns bewusst, wie essenziell dieses Motto war und wie viel Stress wir uns damit ersparen konnten.  

Das Spannende hierbei ist: Ich konnte mich dieser Aufgabe vollkommen hingeben und verschenken und hatte nie das Gefühl, irgendetwas zu verpassen, weil ich so viel Zeit mit unseren Kindern verbrachte. Im Gegenteil. Es war für mich selbst das größte Geschenk und erfüllte mich vollkommen. Durch die Kinder bekam ich die Chance, an mir selbst zu wachsen, mich selbst zu entfalten und zu transformieren. Ich durfte unglaublich viel von ihnen lernen. 

Im Laufe der Jahre erkannten mein Mann Bruno und ich immer mehr: Ein Leben ohne Schule bedeutet weit mehr, als einfach das Kind nicht zur Schule zu schicken.  Es steckt eine tiefe  innere Haltung dahinter, wie mit dem Kind umgegangen wird. Und das war die Geburtsstunde von  Elternkunst.

Es war uns ein Anliegen, von Anfang an die angeborene Einzigartigkeit eines jeden Kindes wahren, anstatt sie durch klassische Mainstream-Erziehung sukzessive zu zerstören oder aus dem einzigartigen Kind eine Gesellschaftskopie zu machen.

Es war uns ein Anliegen, unseren Kindern während all der Jahre tiefe Wurzeln zu geben, damit sie später reif sind, ihre Flügel auszubreiten und durch ihr inneres Erfüllt-Sein, ihr Strahlen, Leuchten und Blühen in die Welt zu bringen.   

Trotzphase? Erziehungskämpfe? Auffallende Pubertätszeit? Alle diese Probleme waren uns fremd. In unserer Gesellschaft allerdings sind Erziehungsprobleme bereits zur Norm geworden. «Ah, dein Kind hört nicht auf dich? Es steckt wohl in der Trotzphase, gehört wohl dazu!» 

So ertönt es rundherum. Doch ich kann dir versichern: Nein, eine Trotzphase gehört nicht dazu! Es geht definitiv auch anders.  

Es erstaunt mich jedes Mal wieder aufs Neue zu sehen, wie viel Gewalt selbst heute noch an Kindern ausgeübt wird – sei es mit subtilen Manipulationen wie etwa Strafen oder Belohnen oder auch ganz offensichtlich mit Schimpfen und Anschreien.

Und was ebenso schlimm ist: Unsere Gesellschaft scheint sich nicht daran zu stören. Vielmehr wird dies als «ganz normal» betrachtet. So werden aus einzigartigen Kindern möglichst angepasste Gesellschaftskopien generiert.  

Unsere heutige Welt braucht jedoch gesunde, heile und friedvolle Menschen, denn sogenannte erfolgreiche Menschen, die unseren Planeten zerstören, gibt es mehr als genug.
Die Welt braucht Menschen, die sich geliebt und geborgen fühlen, so wie sie sind und nicht so, wie sie zu sein haben.Die Welt braucht Menschen, die aus sich heraus wirken und auch reflektieren, hinterfragen und nicht mehr alles blindlings mitmachen, weil es schon immer so gemacht wurde.  

Im Jahr 2015 veröffentlichte ich zusammen mit meinem Mann unser erstes Buch «Das Wahren der Einzigartigkeit – Entfaltung durch natürliches und selbstbestimmtes Lernen», in welchem wir von unserem Weg mit unseren Kindern jenseits von Schule erzählen sowie unsere innere Haltung dazu beschreiben, welche für eine echte und erfüllte Beziehung mit dem Kind notwendig ist. 

Aktuell arbeite ich gerade am letzten Schliff für mein neues Buch ‚Elternkunst‘, welches noch bis Ende 2021 erscheinen wird. Ich freue mich schon riesig darauf!

Seit Jahren unterstütze und begleite ich Eltern online sowie auch live auf ihrem Weg, ganz egal ob sie die Kinder zur Schule schicken oder nicht. Es geht um die Haltung von Elternkunst. Es begeistert mich, meine Kompetenzen mit vielen Eltern zu teilen und zuschauen zu dürfen, wie auch andere Eltern und ihre Kinder mehr und mehr zum Blühen und Strahlen kommen.

Und da mein ganz großes Herzanliegen ist, möglichst viele Eltern mit Elternkunst bekannt zu machen, biete ich bereits seit bald 2 Jahren die umfassende Ausbildung zum zertifizierten Elternkunst-Coach an, damit immer mehr Mütter und Väter dieses Wissen in die ganze Welt tragen können und somit immer mehr Kinder in den Genuss von Elternkunst kommen.  

Gemeinsam können wir viel mehr Eltern erreichen, als es mir alleine möglich wäre!

Interessiert dich das?
Was, wenn du der nächste Elternkunst-Coach wärst?
Was, wenn du einen tiefgreifenden Unterschied machen und das Leben vieler Mütter, Väter und Kinder im positiven Sinnen verändern und transformieren könntest?
Was, wenn du mit Begeisterung in deine finanzielle Freiheit starten könntest?

Zur Ausbildung zum Elternkunst-Coach sind nur wenige ausgewählte Mütter (oder auch Väter) zugelassen. Aus diesem Grund wird Doris mit allen InteressentInnen vorab einen kostenfreien Elternkunst-Call machen.

Bei diesem Elternkunst-Call schauen wir uns an, ob die Ausbildung das Richtige für dich ist, damit du danach eine erfolgreiche Zertifizierung feiern und als Elternkunst Coach wirken kannst.

Buche dir hier den kostenfreien Elternkunst-Call. Ich freu mich auf dich.

«Lass die Beziehung zu Deinem Kind in voller Pracht erblühen – für Dich und Dein Kind.»